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Allergietherapie

Eine Allergie ist eine Überreaktion des körpereigenen Immunsystems auf einen grundsätzlich harmlosen Stoff. Die Symptome können so unterschiedlich sein, dass eine Diagnose oft nur durch umfangreiche Tests erfolgen kann. Diagnose und Therapie gehören in die Hände von erfahrenen Angehörigen der Heilberufe.

Die meisten Allergien gehen mit entzündlichen Prozessen einher. Sie folgen einem Verlauf, der sich verschlimmert, je intensiver der Kontakt mit dem Allergen, dem auslösenden Stoff, ist. Eine Allergie hat selten einen statischen Verlauf. Sie kann im Laufe der Jahre nachlassen, vorübergehend stagnieren oder sich verschlechtern. Schlimmstenfalls sind die Symptome lebensbedrohlich. In den allermeisten Fällen stehen geeignete Allergietherapien zur Verfügung.

Verschiedene Therapieformen zur Auswahl

Die Auswahl der geeigneten Therapie ist abhängig von der Art der Allergie und von der Schwere der Erkrankung. Leichte Symptome lassen sich durch eine Stabilisierung des Immunsystems mittels naturheilkundlicher Präparate abmildern. Mittelschwere Allergien können schon vorbeugend mit schulmedizinischen und naturheilkundlichen Mitteln therapiert werden. Bei einem schweren Verlauf werden eine Desensibilisierung und das Ausschalten der Symptome durch eine entsprechende Medikation in Erwägung gezogen. Da eine Allergie von vielen Faktoren abhängig ist, wird der betreuende Arzt oder Heilpraktiker die Lebensumstände des Patienten in die Behandlung einbeziehen und bei einer Optimierung helfen. Auch das ist Teil der therapeutischen Ansätze bei Allergien.


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