Aktualisiere Ergebnisse...

Kieferorthopädie

Die Bezeichnung "Tätigkeitschwerpunkt Kieferorthopädie" führen Allgemeinzahnärzte, die einen Teil ihrer Berufstätigkeit zum Tätigkeitsschwerpunkt erklärt und dies gegenüber ihrer Landeszahnärztekammer angezeigt haben. Hierbei handelt es sich um eine Selbsteinschätzung die nicht durch fachliches Know-How hinterlegt werden muss.

Der Fachzahnarzt für Kieferorthopädie - auch Kieferorthopädin/e genannt – hat demgegenüber seine Qualifikation im Rahmen einer vierjährigen Weiterbildung in Vollzeit (bzw. in Sonderfällen (Mutterschaft) eine entsprechend verlängerte Weiterbildung in Teilzeit) erlangt. Durch eine Fachzahnarztprüfung weist er den Erfolg seiner Weiterbildung vor einer unabhängigen Prüfungskommission nach. Durch seine anschließende Beschränkung auf das Fachgebiet sowie ständige Fortbildung im Fach Kieferorthopädie, garantiert nur der Fachzahnarztstatus ein umfassendes Wissen, die praktische Anwendung und Routine im Fachgebiet Kieferorthopädie.

Fachzahnärzte für Kieferorthopädie können nach abgeschlossener Fachzahnarztausbildung und anschließender mindestens 5-jähriger Berufsausübung eine zusätzliches Qualitätssigel erlangen. Das German Board of Orthodontics and Orofacial Orthopedics (GBO) vergibt Board-Zertifizierungen an solche Mitglieder, die in einem standardisierten Prüfungsprozess vor einem Fachgremium ihre hohe fachliche Expertise sowie ihr hohes fachliches Können demonstriert haben. Diese “Diplomats“ des German Board verpflichten sich zu kontinuierlichen Re-Zertifizierungen während ihres Berufslebens. Die Board-Zertifizierung ist damit eine freiwillige Verpflichtung zu lebenslanger zertifizierter Fortbildung.

Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e.V.


Ergebnisse nach Städten


Ergebnisse nach Bundesländern