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Fieber

Fieber liegt vor, wenn die Körpertemperatur auf über 38°C ansteigt. Ursachen gibt es viele, denn Fieber ist für gewöhnlich eine Begleiterscheinung. Trotzdem lässt sich der Auslöser nicht immer identifizieren. Zumeist handelt es sich um eine Immunreaktion des Körpers auf eine Erkrankung. Mithilfe zahlreicher Abwehrmechanismen versucht der Organismus, Krankheitserreger zu bekämpfen und dazu gehört auch, sie durch eine höhere Körpertemperatur zu schwächen oder zu vernichten. Steigt das Fieber jedoch weiter an, z.B. auf über 41°C oder fällt es auch nach 24 Stunden nicht wieder, ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen. Er wird in diesem Fall versuchen, den Auslöser zu finden und die Grunderkrankung zu behandeln. Im Ernstfall kann es auch nötig sein, das Fieber mit entsprechenden Medikamenten zu senken.

Fieber als Grund für den Arztbesuch

In den meisten Fällen wird der Patient über mehr Symptome klagen als nur über Fieber. Dabei schwächt allerdings die dauerhaft erhöhte Temperatur so sehr, dass es dem Betroffenen nicht immer leicht fällt, den Arzt bei der Diagnose zu unterstützen. Der Allgemeinmediziner wird sich daher zunächst auf Erkrankungen der Atemwege oder des Verdauungstraktes konzentrieren, wenn nicht andere Symptome, wie Hautreaktionen, Hinweise liefern. Mithilfe einer gründlichen Untersuchung kann er in vielen Fällen die Krankheit zumindest lokalisieren und behandeln. Ein Fieberpatient braucht außerdem Ruhe und muss ausreichend Wasser trinken. Die erhöhte Temperatur ist schließlich eine große Belastung.