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Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können stechend, bohrend, brennend, hämmernd und vieles mehr sein. Sie lassen nach Minuten von allein nach oder halten schlimmstenfalls ein Leben lang an. Auch die Schmerzintensität schwankt erheblich. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass sie vermutlich auch von jedem Betroffenen anders empfunden wird. Kopfschmerzen können eigenständig auftreten, sind aber häufig auch Begleitsymptom einer Erkrankung. Mitunter kann die Art des Kopfschmerzes sogar ein wichtiger Hinweis auf die Art der Erkrankung sein. Ein typisches Beispiel dafür ist die Hirnhautentzündung. In den meisten Fällen sind Kopfschmerzen nicht bedrohlich. Sie beeinträchtigen aber die Lebensqualität. Wer häufig betroffen ist und zu Schmerzmitteln greift, läuft außerdem Gefahr, abhängig zu werden.

Ärztliche Hilfe bei Kopfschmerzen

Ein Arzt wird vor allem bei chronischen Kopfschmerzen nicht einfach nur Schmerzmittel empfehlen. Er kennt die komplizierten diagnostischen Verfahren, die bei der Ursachenerkennung wertvolle Hilfe leisten können. Der erste Gang ist der zum Hausarzt. Er wird bei einer allgemeinen Untersuchung die ersten möglichen Auslöser ausklammern. Dazu gehören z.B. Haltungsschäden, Verdauungsbeschwerden und auch Allergien. Der Hausarzt spricht gegebenenfalls weitere Untersuchungen beim Zahnarzt, beim Orthopäden oder auch beim Neurologen an. Schließlich ist auch der Psychologe ein guter Ansprechpartner, wenn lang anhaltender Stress die Ursache für Kopfschmerzen ist. Und selbst wenn sich der Auslöser nicht identifizieren lässt, bekommen Patienten die Möglichkeit, mithilfe ärztlich verordneter Kuren oder Entspannungskurse den Schmerz zu verringern und so auch die Einnahme von Schmerzmitteln zu reduzieren.